Berufsbildungsseminar e.V.

Pädagogik & Psychologie

Ein gelungener Start

Die Eingewöhnung - der Übergang von der Familie in die Krippe oder Kita

    Die Eingewöhnungsphase ist für jedes Kind eine große Herausforderung. Es wird Beziehungen zu fremden Personen aufbauen, eine neue Umgebung kennenlernen und oft erstmals von seiner elterlichen Bezugsperson getrennt sein. Qualitativ hochwertige Krippen und Kitas orientieren sich bei der Eingewöhnung an entwicklungspsychologischen Erkenntnissen. Sie gehen davon aus, dass Kinder einen Übergangsraum brauchen, der die beiden Bereiche "Familie" und "Einrichtung" verbindet. In dieser Zeit ist es für das Kind wichtig, dass seine bisherigen Bindungserfahrungen erkannt und einbezogen werden. Zugleich wird es ihm ermöglicht, langsam eine stabile neue Beziehung zur ErzieherIn aufzubauen. Für die Praxis hat das Institut für angewandte Sozialisationsforschung (INFANS) diesen Gedanken ausformuliert. Dessen Eingewöhnungsmodell findet heute in den meisten Betreuungseinrichtungen Anwendung.
  • Bedeutung des ersten Übergangs als wesentlicher Entwicklungsschritt des Kindes
  • Wann ist ein Kind "kitareif" bzw. "krippenreif"?
  • Umgang mit den Erwartungen von Kindern, Eltern und ErzieherInnen
  • Wie kann die Eingewöhnungsphase gestaltet werden?
  • Einführung in das INFANS-Modell (Berliner Eingewöhnungsmodell)
  • Gestaltung des Aufnahmeverfahrens - was muss die Einrichtung wissen?
  • Wie können Einführungselternabende gestaltet werden?

    Termin

    Heidi Krüger zum Referenten-Profil
    03.05. - 03.05.2012 Landau, RP LD 894 05 12 - 40 89 € Red. Preis für RP: 70 € anmelden



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